Katolski Posoł – 12. April 2026
In der aktuellen Ausgabe finden Sie unter anderem:
Spiegeln die Briefe des heiligen Paulus ein ideales Bild der ersten Christengemeinden wider? Dieser Frage geht der Autor im Leitartikel nach und zeigt zugleich auf, unter welchen Voraussetzungen auch heute eine lebendige Gemeinschaft entstehen kann.
An unterschiedlichen Orten haben Bischof Heinrich Timmerevers und Äbtissin Gabriela Hesse das Wort die Osterreiter zu etwas aufgefordert. Zugleich dankten beide ihnen und machen deutlich: Beides gilt nicht nur für die diesjährigen 1.360 Osterreiter.
Beim Dankgottesdienst in der Rosenthaler Wallfahrtskirche gab ein Geistlicher den Osterreitern mehr als nur Segensworte auf den Weg. Mit einem eindringlichen Appell rief er ihnen zu, aus dem Schatten zu treten und sich bewusst von einem bestimmten Licht erfüllen zu lassen.
Am Gründonnerstag erlebten die Kinder des Räckelwitzer Kindergartens einen bedeutenden Augenblick. Dafür kleideten sie sich auch besonders.
Neben dem Klappern am Karfreitag und am Karsamstag ist auch etwas Weiteres für die Kinder am Karfreitag in Ralbitz wie auch in Nebelschütz bereist ein fester Bestandteil der Osterfeiertage. Dafür begeben sie sich durch den Ort.
Schon zum 18. Mal machten sich Sorben und Tschechen auf den Weg nach Varnsdorf, um am Karfreitag den Kreuzweg unter freiem Himmel zu begehen. An jeder Station haben sie etwas gemacht, was ihn in ein eindrucksvolles, lebendiges Zeichen verwandelte.
Eine ganze Woche lang tauchte eine christliche Schule in Bautzen in die Welt des Judentums ein. Die Schülerinnen und Schüler erkundeten nicht nur frühere und heutige jüdische Orte, sondern hörten auch charakteristische Klänge den jüdischen Musiktradition.
Eine ungewöhnliche Erfahrung machten die Jugendlichen der Ralbitzer Pfarrgemeinde am Gründonnerstag nach dem Abendgottesdienst. Anschließend am gemeinsamen Mahl – ganz in der Tradition der Urkirche – bot sich ihnen eine besondere Gelegenheit, etwas an sich geschehen zu lassen.
Zur Vorbereitung auf ihre Firmung verbrachten Storchaer Jugendliche Ende März einige Tage in Schmiedeberg. Dort setzten sie sich nicht nur mit unterschiedlichen Formen der Spiritualität auseinander, sondern schufen etwas ganz Persönliches, das sie bei ihrer Firmung dabei haben werden.
Einen fröhlichen Nachmittag erlebten zahlreiche Familien im Garten des Klosters Marienstern. Zwischen Spiel und Begegnung konnten sie kleine Preise erringen und zugleich zahlreiche große wie kleine Tiere aus nächster Nähe erleben und streicheln.
Im Nepal erfuhr eine junge Sorbin etwas ganz Besonderes, das sie eng mit ihrem Elternhaus verbindet. Gleichzeitig konnte sie ein Tier beobachten, das zu den legendären „Big Five“ Afrikas gehört.
Unter dem Thema „(Noch) verdeckte Klosterschätze: neuere Forschungen zur Bibliothek und zum Archiv des Klosters St. Marienstern“ werden Wissenschaftler aus Dresden und Leipzig referieren und diskutieren. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 14. April, um 19.00 Uhr im Roten Saal des Klosters statt. Eintritt frei.
Unter dem Titel „Orgel aufgeschlossen – geöffnete Orgelemporen im Bistum Dresden – Meißen“ sind Interessierte eingeladen, am Sonnabend, 18. April, hinter die Kulissen der Kirchenmusik zu schauen und die Gelegenheit zu nutzen, die Königin der Instrumente aus der Nähe zu erleben. An der Aktion beteiligen sich zahlreiche Kirchen des Bistums Dresden-Meißen, wie in Gera, Zwickau, Freiberg, Leipzig, Dresden und Bautzen.
Das Oratorium „Nalěćo“ (Der Frühling) von Korla Awgust Kocor und Handrij Zejler wird in einer besonderen Besetzung aufgeführt: Orchester und Chor des Bautzener Sorbischen National-Ensembles, die Chöre Budyšin, Lipa, Meja, Łužyca sowie die Solisten Daniela Hazec, Stefanie Hauptfleisch, Patrik Hornák und Clemens Heidrich. Termine: Freitag, 24. April, 19.30 Uhr in Bautzen, Samstag, 25. April, in Dresden und Sonntag, 26. April, in Cottbus, jeweils um 17.00 Uhr. Karten sind unter anderem online über die Ensemble-Website erhältlich.
Das Miltitzer Christlich-soziale Bildungswerk e.V. lädt gemeinsam mit dem Kloster St. Marienstern zur veranstaltet im Ernährungs- und Kräuterzentrum des Klosters zur Saisoneröffnung in das Ernährungs- und Kräuterzentrum in Panschwitz-Kuckau ein, das am Sonntag, 26. April, um 14.00 Uhr stattfindet. Unter anderem wird eine Zitterpappel, der als Baum des Jahres 2026 gilt, gepflanzt. Die kleinen Besucher erwartet ein buntes Programm und auf dem Frühlingsmarkt werden regionale Produkte angeboten.
Das Radiborer Busunternehmen Schmidt-Schwarz lädt zu einer Pilgerreise zu den Passionsspielen ins österreichische St. Margarethen ein, die von Freitag bis Dienstag, 26. bis 30. Juni, stattfindet. Die Aufführung findet unter freiem Himmel vor einer Steinbruchkulisse statt. Die Fahrt wird Pfarrer Gabrisch Nawka begleiten. Außerdem werden Rundfahrten angeboten. Interessenten können sich beim Busunternehmen Schmidt-Schwarz in Radibor anmelden, Telefonnummer (03 59 35) 28 60. Plätze sind noch frei.
Eine weitere Reise des Radiborer Busunternehmens Schmidt-Schwarz führt von Montag bis Donnerstag, 10. bis 13. August, nach Erfurt. Unter dem Motto „Glaube begegnet Musik“ besuchen die Teilnehmer unter anderem das Augustinerkloster und das dortige Priesterseminar. Weiter nehmen sie an den Erfurter Domfestspielen teil, wo sie das Musical „Jesus Christus Superstar“ erleben können. Anmeldungen nimmt das Busunternehmen Schmidt-Schwarz in Radibor an, Telefonnummer (03 59 35) 28 60. Plätze sind noch frei.
Jugendliche aus dem Bistum Dresden-Meißen sind herzlich eingeladen, zu Fuß oder mit dem Fahrrad gemeinsam zum Kloster St. Marienstern in Panschwitz-Kuckau zu pilgern. Dort findet am 13. und 14. Juni das Treffen der Bistumsjugend statt. Ab sofort können sich Teilnehmer online anmelden.
Jugendliche ab 14 Jahren sowie junge Erwachsene aus dem Bistum Dresden-Meißen sind zu einem Demokratie-Wochenende ins Winfriedhaus in Schmiedeberg eingeladen. Die Veranstaltung findet von Freitag bis Sonntag, 24. bis 26. April, statt. Die Teilnehmenden lernen unter anderem, wie sie sich politisch einbringen und falsche Informationen erkennen können. Wer teilnehmen möchte, sollte sich bis Sonntag, 12. April, online anmelden.
Die Dekanatsstelle für Kinder- und Jugendseelsorge in Räckelwitz lädt Schülerinnen und Schüler der jetzigen 4. bis 8. Klasse in den Sommerferien zu einer Reise nach Görlitz ein. Sie findet von Montag bis Freitag, 3. bis 7. August statt. Der Eigenbeitrag pro Teilnehmer beträgt 130 Euro. Anmeldungen werden bis Freitag, 1. Mai, online empfangen.
Das Bistum Dresden-Meißen bietet auch in diesem Jahr eine Einführung in die Thematik Religiösen Kinderwoche an. Die erste Veranstaltung findet am Montag, dem 11. Mai, von 18.00 bis 21.00 Uhr im Bautzener Dompfarramt statt. Eine weitere ist am Mittwoch, dem 27. Mai, in Dresden geplant. Zugleich bieten die Verantwortlichen eine Online-Einführung über die Plattform Zoom an, und zwar am Donnerstag, dem 28. Mai, von 18.00 bis 21.00 Uhr. Anmeldungen erfolgt online.
Die Dresdner Kathedrale der Heiligsten Dreifaltigkeit wurde vor 275 Jahren geweiht. Dazu ist ein umfangreiches Programm mit musikalischen Aufführungen und Lesungen zusammengestellt worden. Höhepunkt soll ein feierlicher Gottesdienst im Juni mit Bischof Heinrich Timmerevers sein.
Männer, die Theologie studieren und Priester werden wollen, können sich ab Herbst im Rahmen des Studiums darauf vorbereiten. Auch Männer ohne Abitur, aber mit abgeschlossener Berufsausbildung können sich auf den Weg der Priesterausbildung begeben. Vor der Bewerbung finden im bischöflichen Ordinariat in Dresden Orientierungsgespräche statt, für die sich interessierte Männer in der Personalabteilung anmelden sollten.
Dieses Jahr im Herbst beginnt an der Fachakademie für die Gemeindepastoral in Magdeburg ein neuer Ausbildungskurs für Männer, die ständige Diakone im Zivilberuf werden möchten. Interessenten sollten bei Beginn der Ausbildung mindestens 35 Jahre sein und nicht älter als 50 Jahre.
Interessenten, die einen pastoralen Dienst in der Pfarrgemeinde verrichten wollen, können dieses Jahr im Herbst die Ausbildung zum Gemeindereferenten beginnen. Frauen und Männer, die so vielfältige Dienste und Charismen der Gläubigen unterstützen und fördern, können sich mit dem Studium der Religionspädagogik beziehungsweise Theologie und anschließender dreijähriger Ausbildung für einen solchen Dienst qualifizieren.
Sorbischer Veranstaltungskalender